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Radfahren
Radsport
eine Wette gegen die Zeit

Der Radsport bietet dank unterschiedlicher Fahrradtypen Menschen mit nahezu fast allen Beeinträchtigungen die Möglichkeit zur Teilnahme

Ganz unabhängig, ob eine physische oder eine psychische Verletzung vorliegt. Voraussetzung ist lediglich, dass die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer die oberen oder unteren Extremitäten aktiv bewegen können. Männer und Frauen kämpfen immer getrennt um Medaillen. Ob Bahn- oder Straßenwettkämpfe – der Radsport ist sowohl für die Sportlerinnen und Sportler als auch für die Zuschauerinnen und Zuschauer ausgesprochen spannend.

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Der Radsport bietet dank unterschiedlicher Fahrradtypen Menschen mit nahezu fast allen Beeinträchtigungen die Möglichkeit zur Teilnahme – ganz unabhängig, ob eine physische oder eine psychische Verletzung vorliegt. Voraussetzung ist lediglich, dass die Sportlerinnen und Sportler die oberen oder unteren Extremitäten aktiv bewegen können. Männer und Frauen kämpfen immer getrennt um Medaillen. Ob Bahn- oder Straßenwettkämpfe – der Radsport ist sowohl für die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer als auch für die Zuschauerinnen und Zuschauer ausgesprochen spannend.

Medaillen in drei Disziplinen
Es werden Wettkampfdisziplinen im Bereich des Straßenradrennsports durchgeführt. Die Medaillen werden in den Disziplinen Straßen-, Hand- und Liegerad in maximal sieben Kategorien ausgetragen. Dabei gibt es folgende Varianten:

Bei den Straßenrennen gibt es drei Startklassen und beim Handbike zwei Startklassen, Wettkämpferinnen und Wettkämpfer mit körperlichen Beeinträchtigungen fahren in der Regel mit dem Handbike oder mit Zweirädern. Bei Amputationen wird mit speziellen Arm- oder Beinprothesen eine Verbindung zum Rad hergestellt.

Mit dem Liegerad starten Sportlerinnen und Sportler mit orthopädischen Beeinträchtigungen, die das Fahren mit einem Rennrad oder einem Handbike nicht möglich machen. Dreiräder nutzen Bikerinnen und Biker mit zerebralen Bewegungsstörungen und Gleichgewichtsproblemen. Auf Tandem-Bikes setzen Radfahrerinnen und Radfahrer mit Sehbehinderung, die von einem Lotsen unterstützt werden.

Straßenrennen
Das Zeitfahren erfolgt jeweils als Einzelwettbewerb, wobei immer eine Distanz von circa zwei Kilometern auf einem Rundkurs gegen die Uhr gefahren wird. Anders liegt es bei der Variante „Kriterium“. Dabei handelt es sich um ein 30-minütiges Rennen. Während des Rennens wird die Zielzeit des Führenden hochgerechnet und somit die maximale Rundenanzahl für das Teilnehmerfeld bestimmt. Gewonnen hat, wer die meisten Runden gefahren ist.

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