Inspirierende
Menschen und
Atemberaubende
Wettkämpfe.

  • Basketball
  • Basketball
  • Basketball
  • Basketball
  • Basketball
  • Basketball
  • Basketball
  • Basketball
  • Basketball
  • Basketball
  • Basketball
  • Basketball

Rollstuhlbasketball

Rollstuhlbasketball wurde erstmals im Jahr 1945 in einem Kriegsversehrtenkrankenhaus in den USA gespielt. Unabhängig davon entwickelte sich das Spiel ab 1948 am Krankenhaus in Stoke Mandeville in Großbritannien. Es ist eine der Kernsportarten des Para Sports. Zum Wettkampfangebot der Invictus Games gehört es seit 2014 in London. Rollstuhlbasketball ist eine schnelle, akrobatische, leidenschaftliche und inklusive Sportart. Die Sportart basiert auf dem Regelwerk des Fußgängerbasketballs, Körbe und Spielfeld haben die gleichen Dimensionen. Gespielt wird 2 × 12 Minuten, die Semi-Finals und das Finale dauern 2 × 15 Minuten. Ziel des Spieles ist es, durch Treffen des Korbes mit dem Spielball mehr Punkte als der Gegner zu erzielen.

Gespielt wird im Modus 5 gegen 5, dabei können Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen. Das Turnier darf als Mixed-Gender gespielt werden, für die Anzahl von Frauen und Männern gibt es keine Mindestvoraussetzungen. Auf Basis einer funktionalen Klassifizierung mit Blick auf die rollstuhlbasketballspezifischen Fähigkeiten (z. B. Lenken des Rollstuhls, Dribbeln oder Passen) wird den Athletinnen und Athleten ein Punktewert zwischen eins und drei zugewiesen. Je geringer der Grad der Beeinträchtigung ist, desto höher ist der Wert. Die fünf Spielerinnen und Spieler einer Mannschaft, die gleichzeitig auf dem Feld sind, dürfen insgesamt maximal 14 Punkte haben.