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INVICTUS
EINE IDEE,
DIE MENSCHEN
MITREISST.

Harry, Duke of Sussex, Gründer der Invictus Games.

Die Entstehung der Invictus Games

„Invictus“ bedeutet „unbesiegt“. Der Begriff verkörpert den Kampfgeist der teilnehmenden Frauen und Männer sowie ihre Motivation, ihr Leben fortzuführen, einen neuen Platz im Leben zu erringen und sich nicht durch ein erlittenes Trauma definieren zu lassen.

Durch die Kraft des Sports unterstützen die Invictus Games die Genesung und Rehabilitation der teilnehmenden Soldatinnen und Soldaten. Gleichzeitig wollen wir ein breiteres Verständnis sowie Respekt für alle Menschen schaffen, die ihrem Land dienen und besonders diejenigen ehren, die Ihren Einsatz für unsere Freiheit mit Ihrer Gesundheit bezahlt haben. Dazu gehören auch die Angehörigen und Freunde der Wettkämpferinnen und Wettkämpfer – die „Familiy & Friends“, die oft den entscheidenden Beitrag zur Genesung unserer verwundeten Soldatinnen und Soldaten geleistet haben. Sie gehören zu den Invictus Games so fest wie zum Leben der Sportlerinnen und Sportler.

Die Invictus Games gehen auf eine Idee von Harry, dem Duke of Sussex zurück

Als Offizier der British Army sah er während zwei Kampfeinsätzen in Afghanistan viele verwundete Soldatinnen und Soldaten – und so den Preis, den sie für den Dienst an ihrem Land gezahlt haben.

Von 2007 bis 2008 war Harry in der afghanischen Unruheprovinz Helmand eingesetzt. Auf dem Rückflug von diesem – seinem ersten – Einsatz flogen er und seine unversehrten Kameradinnen und Kameraden mit drei Schwerverletzten zurück. Dieser Flug wurde zur Geburtsstunde der Invictus Games.

So nah hatte Harry vorher nie gesehen, welche Verletzungen improvisierte Sprengfallen verursachen. Ihm wurde deutlich, dass das Leben seiner Kameraden nicht mehr das gleiche sein würde. Die Bilder und Gedanken ließen Harry nicht los. Er wollte Antworten darauf finden, wie Soldatinnen und Soldaten nach schwersten Verletzungen und seelischen Traumata zurück ins Leben finden.

Sport ist sicherlich der beste Weg, um die Genesung zu unterstützen

Im Mai 2012 traf er mit einer britischen Gruppe zusammen, die gerade an den „Warrior Games“, einem Wettkampf für verwundete und erkrankte Militärangehörige, teilgenommen hatte. Die Männer und Frauen beschrieben ihm stolz und freudestrahlend ihre Wettkampferlebnisse. Ein Moment der Erkenntnis für Harry:

„Sport ist sicherlich der beste Weg, um die Genesung zu unterstützen“. Er erfüllt alle Kriterien, die man am aktiven Dienst so sehr vermisst. Die Prämisse ist einfach: Setz dir ein Ziel, schalte alle negativen Gedanken aus, konzentriere dich auf die aktuelle Herausforderung und lerne, hierfür deinen Körper optimal einzusetzen. Wir Soldaten und Soldatinnen lieben Herausforderungen.“

Im folgenden Jahr fuhr er selbst zu den Warrior Games, sie wurden eines der unglaublichsten und inspirierendsten Ereignisse seines Lebens. Aber sie gingen ihm nicht weit genug. Die Teilnehmer- und Zuschauerzahlen empfand er als zu klein, wenn man betrachtet, wie groß die Wirkung sein könnte – für Integration in der ganzen Gesellschaft. Harry beschloss daher, 2014 eine eigene Großveranstaltung zu organisieren. Die Invictus Games 2014 in London waren geboren.

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